![]() |
Interview |
7 Fragen an Korporal Philipp
Schneeberger über seine Zeit in der Feuerwehr (März, 2007).
1.Was hat Dich dazu gebracht in die Feuerwehr zu kommen?
Meine Faszination zur Feuerwehr, die ich
schon seit klein auf habe.
Wieso ich so fasziniert bin, weiss ich überhaupt nicht. Aber es war für mich von
Anfang an klar, dass ich zur Feuerwehr will! Und nun bin ich seit 2001 aktiv
dabei.
2.Was hat sich in Dir verändert seit Du in der Feuerwehr bist?
Ich bin in gewissen Situationen ruhiger als früher.
3.Was für Höhepunkte hast Du in der Feuerwehr erlebt?
Da kommen mir einige Dinge in den Sinn: Schweröleinsatz im Hafen, wo wir 5 Tage im Einsatz waren, Garagenbrand in der Bärengasse, wo ich als Erster mit einem Offizier drinnen war oder die Übung RegioCat, wo wir die BF Basel unterstützt haben.
4.Was für Ziele hast Du in der Feuerwehr?
Dass meine Kameraden und ich gesund und unfallfrei bleiben und dass ich die Herausvorderungen, die ich bekomme, zur Zufriedenheit aller Beteiligten erledigen kann.
5.Was hast Du für Ämter in der Feuerwehr?
Seit drei Jahren bin ich Kleingerätewart (KGW). Das bedeutet, dass ich und mein Kamerad Urs Stauffer monatlich nach einem Konzept alle Kleingeräte kontrolliere. Auch zum zweiten Mal nach 2005 bin ich im OK für den Tag der offenen Türe.
6.Wie reagiert Deine Partnerin wenn mitten in der Nacht Dein Pager Alarm schlägt?
Dieses Vergnügen hatte Sie noch nicht.
7.Wie wird Deine Arbeit als Feuerwehrmann an Deinem Arbeitsplatz geschätzt?
Da habe ich verschiedene Reaktionen
erfahren müssen. Es ist 50/50 wie meine Kollegen am Arbeitsplatz reagieren. Auch
ist mir aufgefallen, dass es bei verschiedenen Arbeitgebern Probleme gibt, dass
die Feuerwehrmänner nicht vom Arbeitsplatz weggehen dürfen.
In Frankreich z.B. gibt es das Problem nicht, da das Ausrücken vom Arbeitsplatz
aus in der Verfassung verankert ist.