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Pressemitteilungen |
Liestal: Heftige Gewitter - Feuerwehren standen und stehen im Dauereinsatz
Die heftigen Gewitter und die damit verbundenen starken Niederschläge in der Nacht auf Donnerstag, 22. Juli 2004, haben weiten Teilen des Kantons Basel-Landschaft eine wahrlich unruhige Nacht beschert. Am stärksten betroffen war der untere Kantonsteil (Bereich Laufental, Birstal, Leimental) sowie vor allem die Gemeinde Muttenz BL.
Bis um 09.30 Uhr waren der Alarmzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal gegen 150 Fälle gemeldet worden, insgesamt standen (und stehen zum Teil noch immer) 20 Ortsfeuerwehren respektive Stützpunkt-Feuerwehren im Einsatz. Bei den Schäden handelt es sich vor allem um Wasserschäden in diversen Liegenschaften, gesamthaft mussten auch rund zehn umgestürzte Bäume zur Seite geräumt werden. Verletzt wurde niemand. Bezüglich Schadensumme können zum jetzigen Zeitpunkt noch keine verlässlichen Angaben gemacht werden. Allein aus der Gemeinde Muttenz sind bis zur Stunde über 50 Meldungen vorwiegend wegen überfluteten Kellern eingegangen. Mittlerweile steht dort neben der Stützpunkt-Feuerwehr auch die lokale Zivilschutz-Organisation (ZSO) im Einsatz.
In der Nacht auf Donnerstag zogen zwei aktive Gewitterlinien über den Kanton Basel-Landschaft; diese waren verbunden mit starken Niederschlägen sowie zum Teil stürmischen Winden. Die halbstündigen Regenintensitäten lagen gemäss MeteoSchweiz zum Teil bei 30mm pro Quadratmeter.
Wegen des heftigen Gewitters fiel in Laufen BL kurz vor Mitternacht für einige Minuten der Strom aus - im weiteren sprachen im ganzen Kanton weit über zehn Alarmanlagen an und hielten die Polizei zusätzlich auf Trab. Die Polizei Basel-Landschaft bot zur Bewältigung der weit über 100 Notrufe einen zusätzlichen Mitarbeiter in die Alarmzentrale Liestal auf.
22.07.04
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Birsfelden: Verursacher eines falschen Feueralarms ermittelt
Einen letztlich teuren Scherz leistete sich am späten Donnerstag abend, 17. Juni 2004, ein 32-jähriger Mann in Birsfelden. Unter falscher Namensangabe meldete der Mann via Notrufnummer einen Brand im zweiten Stock einer Liegenschaft an der Hardstrasse in Birsfelden. Nachdem die gesamte Feuerwehr Birsfelden, die Sanität Basel sowie die Polizei Basel-Landschaft dorthin ausgerückt waren, stellte sich schon bald heraus, dass es sich offensichtlich um einen falschen Alarm gehandelt hatte.
In der Folge konnte die Polizei Basel-Landschaft den Urheber dieses trölerischen Anrufes ermitteln, der Mann (ein Schweizer) hat mittlerweile ein entsprechendes Geständnis abgelegt. Das Statthalteramt Arlesheim hat ein Verfahren eröffnet; der Mann wird sich zu gegebener Zeit vor Gericht verantworten und insbesondere für die entstandenen Kosten aufkommen müssen. Die Polizei Basel-Landschaft erinnert daran, dass solche "Scherze" in keinster Weise geduldet werden und stets strafrechtliche Konsequenzen haben.
20.07.04
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Selbstunfall fordert zwei verletzte Personen
Muttenz/H18: Gestern Freitag, 11. Juni 2004, 19:25h, ereignete sich auf der Autobahn H18, Ausfahrt Muttenz im Schänzlitunnel, ein Selbstunfall eines Personenwagens. Das Fahrzeug geriet in der starken Linkskurve der Ausfahrt Muttenz ins Schleudern und kollidierte rechts und anschliessend links mit den Stützmauern bevor es in Gegenfahrtrichtung zum Stillstand kam. Der Lenker sowie seine Beifahrerin wurden verletzt und mussten durch die Sanität in Spitalpflege gebracht werden. Durch den Unfall wurde die Fahrbahn mit Öl verschmutzt. Die Verunreinigung musste von der Feuerwehr Birsfelden beseitigt werden; die Ausfahrt war während 2,5 Stunden gesperrt.
12.06.2004
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Birsfelden BL: Lastwagen umgekippt - Lenker hatte Glück im Unglück
Zu einem spektakulären Zwischenfall kam es am Donnerstag, 11. Dezember 2003, kurz vor 12.00 Uhr, im Bereich der Baustelle am Birsufer an der Birseckstrasse in Birsfelden BL. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.
Beim Entladen von grossen Granitblöcken verschob sich die Ladung auf einem speziellen Sattelschlepper und brachte den Sattelauflieger zum Kippen. Dadurch wurde die Führerkabine auf der Fahrerseite massiv eingedrückt. Der 39-jährige Lastwagenlenker hatte Glück im Unglück und konnte weitgehend unverletzt (er erlitt leichte Schürfungen) aus seiner misslichen Lage befreit werden.
Auf Grund dieses Zwischenfalls lief etwas Dieselöl aus, welches jedoch durch
die Oelwehr Birsfelden mittels Ölbinder aufgenommen werden konnte. Für die
Umwelt bestand keine Gefährdung. Das Fahrzeug wurde stark beschädigt, der
Schaden beträgt mehrere 1000 Franken.
Im Einsatz standen die Feuerwehr Birsfelden (17 Personen/4 Fahrzeuge), die
Sanität Basel sowie die Polizei Basel-Landschaft.
10. Dezember 2003
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Birsfelden: Schwerer Unfall auf der Autobahn A2 fordert mehrere Verletzte
Am Mittwoch morgen, 10. Dezember 2003, ereignete sich auf der Autobahn A2 in Birsfelden BL in Fahrtrichtung Bern/Luzern - bei Kilometer 6, unmittelbar auf der Höhe der Einfahrt St. Jakob - ein Selbstunfall mit gravierenden Folgen. Zwei Männer wurden verletzt, einer davon schwer.
Um 05.28 Uhr war bei der Polizei Basel-Landschaft die entsprechende Unfallmeldung eingegangen. Auf Grund der bisherigen Erkenntnisse war ein Personenwagen-Lenker auf der Brücke der Einfahrt St. Jakob aus noch nicht geklärten Gründen ins Schleudern geraten, zunächst dort in die rechte Leitplanke gekracht und in der Folge nach links auf die dreispurige A2 geschleudert. Dort kam es kurz später zu einem Zusammenstoss mit einem anderen, aus Richtung Basel heran fahrenden Personenwagen.
Der 53-jährige Lenker des Fahrzeuges, welches auf der Brücke der Einfahrt St. Jakob ins Schleudern geraten war, erlitt schwere Verletzungen. Der 27-jährige Lenker des von Basel her fahrenden Personenwagens wurde leicht bis mittelschwer verletzt. Die beiden Verletzten mussten in Spitalpflege überführt werden. Der Schwerverletzte ist mittlerweile im Spital seinen schweren Verletzungen erlegen.
An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die Autobahn A2 war in Richtung Bern/Luzern während mehreren Stunden nur einspurig befahrbar. Deshalb kam es (auch auf der Gegenfahrbahn) zu zum Teil massiven Verkehrsbehinderungen und grossen Beeinträchtigungen des Morgenverkehrs.
Im Einsatz standen insgesamt rund 30 Rettungskräfte: Die Feuerwehr Birsfelden (15 Personen/vier Fahrzeuge), die Berufssanität Basel (4 Personen/2 Fahrzeuge) und die Polizei Basel-Landschaft (10 Personen/6 Fahrzeuge).
10. Dezember 2003
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Gartenhaus durch Brand zerstört, 15 Kaninchen dabei verbrannt
Birsfelden: In der Nacht von Fr./Sa. 05./06. Dezember 2003, wurde auf dem
Gartenareal Scheurrain in Birsfelden, ein Gartenhaus mit angebautem Schopf durch
einen Brand zerstört.
Um 02:24 Uhr stellte ein Anwohner im Gartenareal Scheurrain ein Feuer fest. Beim
Eintreffen der örtlichen Feuerwehr stand ein Gartenhaus mit angebautem Schopf in
Vollbrand. Trotz sofortigem und gezielten Einsatz der Feuerwehr, brannte das aus
Holz bestehende Gartenhaus ca. 4 x 5 m, innen vollständig aus. Für 15 darin
untergebrachte Kaninchen kam leider jede Hilfe zu spät. Ein unmittelbar daneben
befindlicher kleiner Schopf, sowie 2 Holzstapel wurden ebenfalls ein Raub der
Flammen.
Aufgrund des vorgefundenen Spurenbildes kann davon ausgegangen werden, dass es
sich um Brandstiftung handelt. Das zuständige Statthalteramt Arlesheim hat in
Verbindung mit der Polizei Basel-Landschaft eine Untersuchung eingeleitet. Nebst
der örtlichen, war auch die Stützpunkt Feuerwehr Muttenz im Einsatz.
06. Dezember 2003
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Birsfelden: Brand in einer Kaffeerösterei verlief glimpflich
Am Mittwoch Vormittag, 03. Dezember 2003, brach in den Räumlichkeiten einer Rösterei an der Hafenstrasse in Birsfelden ein Brand aus. Die entsprechende Meldung war um 09.19 Uhr in der Alarmzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal eingegangen.
Als Brandherd konnte ein Röstofen, welcher sich im dritten Stockwerk des Gebäudes befindet, eruiert werden. Wegen Überhitzung kam es zu einer Verpuffung, in deren Folge der Röstofen in Brand geriet. Die angerückten Feuerwehrkräfte hatten den Brand rasch unter Kontrolle. Vorsorglich wurden sämtliche 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kaffeerösterei aus dem Gebäude evakuiert, verletzt wurde niemand. Auch für die Umwelt bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr.
Die Brandursache ist Gegenstand von Ermittlungen durch den Kriminaltechnischen Dienst der Polizei Basel-Landschaft. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens können derzeit noch keine verlässlichen Angaben gemacht werden.
Im Einsatz standen die folgenden Rettungskräfte: Die Feuerwehr Birsfelden mit 20 Personen und 6 Fahrzeugen, die Stützpunkt-Feuerwehr Basel mit 22 Personen und 5 Fahrzeugen sowie dem Feuerlöschboot "Fürio", der Sanitätsdienst Basel mit 4 Personen und 2 Fahrzeugen, die Polizei Basel-Landschaft mit 5 Personen und 3 Fahrzeugen, ein Mitarbeiter der Hafenpolizei Birsfelden, der Sicherheits-Chef der Gemeinde Birsfelden sowie ein Mitarbeiter des Baselbieter Amtes für Umweltschutz und Energie (AUE).
03. Dezember 2003
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Alkoholisierter Autolenker verursachte Selbstunfall
Pratteln: Samstag, den 19. Juli 2003, um 00:40 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens auf der A2 von Basel kommend Richtung Augst. Nach dem Tunnel Schweizerhalle verlor der Lenker die Herrschaft über sein Fahrzeug. In der Folge schleuderte der Personenwagen nach rechts und prallte gegen die rechtsseitige steil ansteigende Böschung. Anschliessend wurde der Wagen abgewiesen, überschlug sich und kam zum Teil auf dem rechten und dem mittleren Fahrstreifen auf dem Dache liegend zum Stillstand. Der Lenker wurde dabei leicht verletzt in Spitalpflege verbracht. Da am Unfallfahrzeug Benzin ausfloss, wurde die Feuerwehr Birsfelden angefordert. Die mit Erdreich verschmutzte Autobahn musste durch den Unterhaltsdienst gereinigt werden. Die A2 war deshalb im Bereich der Unfallstelle für 2 Stunden nur auf einem Fahrstreifen befahrbar. Dem Lenker vom Unfallfahrzeug wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerausweis abgenommen. Am Unfallfahrzeug entstand erheblicher Sachschaden.
19. Juli 2003
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Glimpflich abgelaufenes Chemieereignis
Böckten: Am Dienstag, 1.7.2003 um ca.
17:30 Uhr ereignete sich in einem Kleinunternehmen in Böckten ein Zwischenfall.
Im Rahmen eines Umladeprozesses kam es zu einer chemischen Reaktion mit giftiger
Gasentwicklung. Durch ein sofortiges Eingreifen der alarmierten Einsatzkräfte
konnte das Ereignis rasch unter Kontrolle gebracht werden, so dass für die
Bevölkerung keine unmittelbare Gefahr bestand. Vorsorglicherweise wurden Teile
der Einsatzkräfte einer medizinischen Nachuntersuchung unterzogen. Vor Ort
standen die Stützpunktfeuerwehr Sissach, der Feuerwehrverbund Diepflingen,
Thürnen, Böckten, die Chemiewehr der Johnson Controll, die Sanität Liestal, der
Samariterverein Thürnen, das Gewässerschutzamt, der C-Pikett und die Polizei
Basel-Landschaft. Es waren total 90 Personen im Einsatz.
Weitere Untersuchungen werden durch das Statthalteramt Sissach und die
zuständigen kantonalen Behörden eingeleitet.
2. Juli 2003
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Bauarbeiter von Radlader erdrückt
Birsfelden: Bei einem schweren
Selbstunfall in Birsfelden sind am Dienstag, 27. Mai 2003, ein Mann getötet und
ein weiterer verletzt worden.
Vier Bauarbeiter fuhren nach der Mittagspause um 13:00 Uhr mit einem Radlader
Birsabwärts zurück auf die Baustelle, wo momentan an der Renaturierung (Projekt
Birs Vital) gearbeitet wird. Auf Grund erster Erkenntnisse muss der Lenker
linksseitig über die schrägabfallende, betonierte Uferböschung geraten sein,
wobei der Arbeitskarren in die Birs kippte. Dabei kam ein Mitfahrer unter dem
Fahrzeug, in einer Wassertiefe von ca. 60 cm, zu liegen. Nachdem das
Unfallfahrzeug unter Zuhilfenahme eines Raupenbaggers angehoben wurde, konnte
die eingeklemmte Person geborgen werden. Trotz Reanimation verstarb sie noch auf
der Unfallstelle. Der Lenker des Radladers wurde mit nicht lebensgefährlichen
Verletzungen von dem anwesenden Sanitätsdienst ins Spital gefahren. Die beiden
anderen Mitfahrer blieben unverletzt, mussten jedoch psychologisch betreut
werden.
Diverse Rettungskräfte waren mit insgesamt 52 Personen vor Ort. Neben den
Feuerwehren von Birsfelden und Basel (je 20 Mann und 4 Fahrzeuge) waren dies der
Sanitätsdienst Basel mit 5 Personen und zwei Fahrzeugen, die Polizei
Basel-Landschaft mit 7 Personen. Zudem waren Mitarbeiter des Bauinspektorates
sowie des Amtes für Umweltschutz und Energie anwesend.
Zwecks Klärung der genauen Unfallursache hat das Statthalteramt Arlesheim in
Zusammenarbeit mit der Polizei Basel-Landschaft eine Untersuchung eingeleitet.
28. Mai 2003
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Gewässerverschmutzung auf dem Rhein
Muttenz/Auhafen: Infolge eines
Antriebswellenbruches an einem Motorschiff gelangte Oel-Wassergemisch in den
Rhein.
Am Mittwoch, 21. Mai 2003, brach beim Anlegemanöver des TMS RP Amsterdam im
Auhafen die Antriebswelle des Bugstrahlruders wodurch die Dichtung des
Winkelgetriebes beschädigt wurde. Dadurch drang Rheinwasser in den Motorenraum
und vermischte sich mit Diesel und Altöl. Während des Löschens wurde der
Aussendruck geringer was zur Folge hatte, dass um ca. 16:30 Uhr das angesammelte
Oel-Wassergemisch durch die beschädigte Dichtung zurück in den Rhein gelangen
konnte, was zu Oelschlieren führte.
Der alarmierten Oelwehr Birsfelden gelang es das ausgelaufene Oel zu binden und
aufzunehmen. Weiter im Einsatz standen das Feuerlöschboot Baselland, die
Hafenpolizei, das AUE und Polizei Basel-Landschaft.
22. Mai 2003
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Sehr schwerer Verkehrsunfall fordert
zwei Todesopfer
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Muttenz: Bei einem sehr schweren Verkehrsunfall sind am
Mittwoch, 30. April 2003, auf der Rheinfelderstrasse in Muttenz (Hardwald) zwei
Personen ums Leben gekommen. Um 12.12 Uhr fuhr der Lenker eines leeren
Tanklastwagens auf der Rheinfelderstrasse in Fahrtrichtung Schweizerhalle. Bei
der Einmündung der Grenzacherstrasse in die Rheinfelderstrasse kam es zu einer
folgenschweren Kollision mit einem Personenwagen, der aus der Grenzacherstrasse
in die Rheinfelderstrasse einbog. Über den Stand der Lichtsignalanlage im Moment
des Unfalls besteht derzeit noch Unklarheit, die entsprechende Auswertung wird
Klarheit bringen. Durch die schwere Kollision im Einmündungsbereich trieb es den
stark beschädigten Personenwagen zunächst kurzzeitig etwas nach rechts und
einige Meter später nach links über die Gegenfahrbahn ab, wo das Fahrzeug im
angrenzenden Waldstück zum Stillstand kam. Der 37-jährige Lenker dieses
Personenwagens erlitt schwere Verletzungen und verstarb noch auf der
Unfallstelle. Der Tanklastwagen überquerte nach dem Aufprall eine Mittelinsel,
geriet auf die Gegenfahrbahn und erfasste dort einen korrekt entgegen kommenden
Personenwagen. Dieses Fahrzeug wurde durch den Tanklastwagen mitgerissen und kam
ebenfalls - eingeklemmt zwischen dem Lastwagen und einem Baum - im angrenzenden
Wald zum Stillstand. Die 50-jährige Lenkerin dieses Personenwagens verstarb
ebenfalls vor Ort. Der Lenker des Tanklastwagens blieb zwar körperlich
unverletzt, musste aber mit einem Schock ins Spital überführt werden. Die
Rettungskräfte reagierten auf diesen sehr schweren und tragischen Verkehrsunfall
mit einem Grossaufgebot. Vor Ort waren insgesamt 86 Einsatzkräfte. Im Detail
waren dies die Stützpunkt-Feuerwehr Muttenz (18 Personen/7 Fahrzeuge), die
Feuerwehr Birsfelden (20 Personen/7 Fahrzeuge), die Berufsfeuerwehr Basel (14
Personen/3 Fahrzeuge), die Chemie-Feuerwehr Johnson Controls (1 Person), die
Polizei Basel-Landschaft (20 Personen/9 Fahrzeuge), die Sanität Basel (8
Personen/4 Fahrzeuge), die Schweizerische Rettungsflugwacht (3 Personen/1
Helikopter), das Notfunkercorps beider Basel (1 Person) sowie das Baselbieter
Amt für Umweltschutz und Energie (AUE/1 Person)
Die Rheinfelderstrasse blieb im entsprechenden Bereich bis in den Abend hinein
in beiden Richtungen für jeglichen Verkehr gesperrt, der Verkehr wurde lokal
umgeleitet, es kam zu vereinzelten Behinderungen.
Zwecks Klärung des genauen Unfallhergangs hat das Statthalteramt Arlesheim in
Zusammenarbeit mit der Polizei Basel-Landschaft eine Untersuchung eingeleitet.
2. Mai 2003
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Erneuter Brand in Birsfelden
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Birsfelden: Brand verwüstete eine
Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Hauptstrasse 25 in Birsfelden.
Eine Drittperson bemerkte am Sonntag, 12. Januar 2003, um 14:53 Uhr, eine
Rauchentwicklung aus der Wohnung im 2. Stock der Liegenschaft Hauptstrasse 25
und alarmierte die Alarmzentrale in Liestal. Die mit 25 Mann und 5 Fahrzeugen
unverzüglich ausrückende örtliche Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. In
der ganzen Liegenschaft hielten sich zur Zeit des Brandes keine Personen auf. Da
die Tramlinie durch Fahrzeuge der Feuerwehr blockiert war, entstand ein
Tramunterbruch von ca. 1 Stunde. Dieser wurde durch Busbetriebe
aufrechterhalten. Die Bewohner der total verwüsteten Wohnung wurden
vorübergehend in einem Hotel untergebracht. Die Brandursache ist noch Gegenstand
von Untersuchungen.
13. Januar 2003
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Zimmerbrand in Altersheim in Birsfelden
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Birsfelden: Bei einem Zimmerbrand in
einem Altersheim in Birsfelden am Samstagmorgen, 11. Januar 2003, wurden vier
Personen verletzt. Sie zogen sich Rauchvergiftungen zu. Alle Zimmer der
Pensionäre zwischen dem 1. und 3. Stock mussten vorübergehen evakuiert werden.
Um 10:27 Uhr ging bei der Alarmzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein
Feueralarm aus einem Alterheim in Birsfelden ein. Aus noch unbekannten Gründen
brach zuvor im Zimmer einer Pensionärin im 1. Stock ein Brand aus. Die
Pensionärin konnte durch Personal des Altersheim rechtzeitig gerettet werden.
Zwei weitere Personen wurden von den Feuerwehren gerettet. Trotz des raschen
Einsatzes der Feuerwehr Birsfelden und der Berufsfeuerwehr Basel brannte das
Zimmer vollständig aus. Aufgrund der Rauchentwicklung wurden sämtliche
Bewohnerinnen und Bewohner vorsorglich in den unteren Bereich des Heims
evakuiert. Insgesamt mussten vier Personen von der Sanität Basel wegen
Rauchvergiftungen behandelt werden, zwei davon wurden in Spitalpflege gebracht.
Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich rund 110 Pensionärinnen und Pensionäre
sowie rund 20 Personen des Personals im Altersheim. Die Hardstrasse in
Birsfelden war während des Einsatzes gesperrt. Zwecks Abklärung der genauen
Brandursache hat die Polizei Basel-Landschaft zusammen mit dem Statthalteramt
Arlesheim eine Untersuchung eingeleitet.
Es standen folgende Rettungskräfte im Einsatz: Die Feuerwehr Birsfelden mit 25
Personen und 6 Fahrzeugen, die Berufsfeuerwehr Basel mit 17 Personen und 4
Fahrzeugen, die Sanität Basel mit 8 Personen und 4 Fahrzeugen sowie die Polizei
Basel-Landschaft mit 15 Personen und 8 Fahrzeugen.
13. Januar 2003
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Personenwagen-Brand in Einstellhalle
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Birsfelden. Am Donnerstag, 2. Januar 2003, kurz vor 23.45 Uhr, musste die Feuerwehr Birsfelden wegen eines Feueralarmes in die Einstellhalle Rheinparkstrasse 1-5 ausrücken. Beim Eintreffen stellten die Feuerwehrkräfte in der Einstellhalle einen brennenden Personenwagen fest. Dank des raschen Eingreifens konnte das Fahrzeug schnell gelöscht werden. Trotzdem entstand an diversen anderen dort parkierten Fahrzeugen sowie an der Einrichtung der Einstellhalle erheblicher Sachschaden. Verletzt wurde niemand.
Die Feuerwehr Birsfelden stand mit 20 Personen und 4 Fahrzeugen im Einsatz, dazu kamen die Berufsfeuerwehr Basel mit einem Hochleistungslüfter, die Polizei Basel-Landschaft sowie vorsorglicherweise die Sanität Basel. Die Brandursache ist noch unklar, es wurde eine Untersuchung eingeleitet.
03. Januar 2003
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Brand in Mehrfamilienhaus verursachte
Sachschaden
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Birsfelden: Am Samstag, 23. November 2002, 14:08 Uhr, ging bei der Polizei Alarmzentrale Liestal die Meldung ein, wonach es in der Küche im Mehrfamilienhaus Salmenstrasse 11 im 1. Stock brennen würde; der Bewohner sei z.Zt. ferienabwesend. Gestützt auf diese Meldung wurden die Feuerwehren Birsfelden und Basel mit Wärmebildkamera sowie die Sanität und die Polizei zum Brandort aufgeboten. Brandursache ist vermutlich ein technischer Defekt eines Küchengerätes. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Über die Höhe des Sachschadens können z.Zt. noch keine Angaben gemacht werden.
24. November 2002
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Personenwagen wurde auf Autobahn durch unbekanntes Fahrzeug abgedrängt
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Pratteln: Auf der Autobahn A2, unmittelbar nach dem Tunnel Schweizerhalle,
Fahrtrichtung Bern/Luzern, ereignete sich ein Verkehrsunfall, bei dem ein
Personenwagen auf der rechtsseitigen Randleitplanke zum Stillstand kam.
Mittwoch, 17. Juli 2002, um 15:05 Uhr fuhr ein mit fünf Personen besetzter
Personenwagen (Pw) auf dem rechten Fahrstreifen Richtung Bern/Luzern. Er
beabsichtigte einen vor ihm fahrenden Lastwagen zu überholen. Da ein auf
gleicher Höhe fahrender Pw der Marke Chrysler PT-Cruiser, ev. türkis oder grün,
zur gleichen Zeit einen Spurwechsel vornehmen wollte, musste der mit fünf
Personen besetzten Pw brüsk nach rechts ausweichen. Dabei geriet er über den
rechtsseitigen Grünstreifen und kam auf der dortigen Randleitplanke erheblich
beschädigt zum Stillstand. Da beim verunfallten Pw Benzin auslief, musste die
Feuerwehr Birsfelden aufgeboten werden. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.
Pesonen, welche Angaben zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich
mit der Polizei Alarmzentrale in Liestal, Tel. 061/926 35 35, in Verbindung zu
setzen.
18. Juli 2002